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1. Mai 2013

Kommunalwahlprogramm

Ältere Menschen in Kiel

- Neues Mit­ein­an­der von Alt und Jung. Senio­rin­nen und Senio­ren sol­len aktiv am städ­ti­schen Leben teil­ha­ben, ihre Stadt mit­ge­stal­ten kön­nen. Hoch­be­tagte, die zu ver­ein­sa­men dro­hen, muss der Weg in die Gemein­schaft erleich­tert wer­den. In der gewohn­ten Umge­bung soll jede und jeder selbst­be­stimmt Älter­wer­den können.

- Alten­ge­rech­tes Woh­nen för­dern. Der Bau alten­ge­rech­ter bzw. der Umbau bereits beste­hen­der Woh­nun­gen in allen Stadt­tei­len muss geför­dert wer­den. Die neuen und umge­bau­ten Woh­nun­gen müs­sen  bezahl­bar sein, auch für alte Men­schen mit gerin­gem Ein­kom­men. Flan­kiert wer­den muss dies von einem Aus­bau der ent­spre­chen­den sozia­len Infra­struk­tur und einem Nah­ver­sor­gungs­an­ge­bot: Ein­kau­fen gehen zu Fuß ist gerade für Ältere beson­ders wichtig.

- Hoch­wer­tige Pflege für alle! Gute Pflege muss men­schen­wür­dig und für jeden Men­schen zugäng­lich sein. Durch gute Bera­tung und ambu­lante Hil­fen sol­len ältere Men­schen zuhause woh­nen blei­ben kön­nen, solange wie sie möch­ten. Die städ­ti­sche Pfle­ge­be­ra­tungs­stelle wol­len wir erhal­ten, die Heim­auf­sicht soll ihre Auf­ga­ben qua­li­fi­ziert wahrnehmen.

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