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1. Mai 2013

Kommunalwahlprogramm

Bessere Berufs– und Hochschulen

- Neue Regio­nale Berufs­bil­dungs­zen­tren! Der Umbau der sie­ben Kie­ler Berufs­schu­len zu drei neuen Regio­na­len Berufs­bil­dungs­zen­tren (RBZ) für über 13.000 Berufs­schü­le­rin­nen und –schü­ler ist eines der größ­ten Schul­bau­vor­ha­ben Deutsch­land. Es ist ver­nünf­tig, moderne Fach­räume für den Unter­richt zu schaf­fen, im Inter­esse der jun­gen Men­schen und des Nach­wuch­ses für unsere Betriebe. Seit 2009 sind fast 50 Mio. Euro in die neuen RBZ geflossen.

- Hoch­schul­stadt und „stu­den­ti­sche Stadt“! Zehn Pro­zent der Kie­le­rin­nen und Kie­ler stu­die­ren. Stadt und Hoch­schu­len sol­len stär­ker zusam­men­ar­bei­ten, z.B. bei der Schaf­fung geeig­ne­ten Wohn­raums für Stu­die­rende. Als Hoch­schul­stadt muss und wird sich Kiel immer gegen Stu­di­en­ge­büh­ren  aus­spre­chen, weil sie unso­zial wären.

- Begrü­ßungs­geld für zuge­zo­gene Stu­die­rende! Weil alle Stu­die­ren­den die bunte Viel­falt unse­rer Stadt berei­chern, zahlt die Stadt auf Initia­tive der SPD seit 2006 ein Begrü­ßungs­geld an alle Stu­die­ren­den, die sich in Kiel mit Haupt­wohn­sitz mel­den. Das nützt der Stadt, weil sie mehr vom Steu­er­auf­kom­men erhält, je mehr Ein­woh­ner sie hat. Daher soll es das Begrü­ßungs­geld wei­ter geben.

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