Gemeinsam.Sozial.Handeln

AM 26. MAI WÄHLEN GEHEN

Anemone Helbig (Wahlkreis 3)

Anemone Helbig

Kon­takt­da­ten

0431 3803258

anemonehelbig@gmx.net

Per­so­nen­vor­stel­lung

Ich bin 65 Jahre alt, seit über 40 Jah­ren ver­hei­ra­tet und habe vier Kin­der und ein Enkelkind.

Neben der Fami­li­en­ar­beit war ich als Betriebs­wir­tin an unter­schied­li­chen Stel­len in Kiel tätig. Fast 20 Jahre habe ich bei der CAU im Pla­nungs­de­zer­nat gear­bei­tet und mich in Per­so­nal­rat und Senat aktiv enga­giert. Mein Ziel war es immer, für alle Mit­glie­der der Uni­ver­si­tät gute Stu­dien– und Arbeits­be­din­gun­gen zu schaffen.

Ich habe das Kie­ler Frau­en­hau­ses mit­ge­grün­det, bin Mit­glied der evan­ge­li­schen Kir­che, lang­jäh­ri­ges Mit­glied der Gewerk­schaft ver.di und seit zehn Jah­ren ehren­amt­li­che Rich­te­rin beim Sozialgericht.

Da ich mich sehr für Kul­tur inter­es­siere, habe ich das Kul­tur­fo­rum der Kie­ler Sozi­al­de­mo­kra­tie mit­ge­grün­det. Ich besu­che Aus­stel­lun­gen, Thea­ter– und Opern­auf­füh­run­gen sowie Kon­zerte unter­schied­li­cher Musikrichtungen.

Wahl­kreis

Die Forst­baum­schule, das Düs­tern­brooker Gehölz, der Blü­cher­platz, das Vil­len­vier­tel, der  Alte Bota­ni­sche Gar­ten mit dem Lite­ra­tur­haus, das Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum, die Kiel­li­nie und das Hin­den­burg­ufer prä­gen Düs­tern­brook. Das Pol­ni­sche Thea­ter, die Kunst­halle, das „metro-Kino“ und andere kul­tu­relle Ein­rich­tun­gen machen den Stadt­teil attraktiv.

Wir wol­len in die­sem unver­wech­sel­ba­ren Vier­tel adäqua­ten Wohn­raum für  junge Fami­lien und Senio­ren schaf­fen und kön­nen uns  z. B. gene­ra­tio­nen­über­grei­fende fami­li­en­ähn­li­che Wohn­for­men vor­stel­len, die sich in die Tra­di­tion von Düs­tern­brook und Blü­cher­platz eingliedern.

Wir wol­len das Düs­tern­brooker Gehölz, die Grün­flä­chen und Spiel­plätze unter öko­lo­gi­schen Gesichts­punk­ten pfle­gen. Diese Orte der Erho­lung, Rege­ne­ra­tion und Kom­mu­ni­ka­tion sind unver­zicht­bare Bestand­teile für unsere Lebensqualität.

Wir wol­len den Blü­cher­platz  mit der Nach­bar­schaft und den Gewer­be­trei­ben­den zu einem attrak­ti­ven Zen­trum weiterentwickeln.