Gemeinsam.Sozial.Handeln

(archivierte Homepage)

Benjamin Raschke (Wahlkreis 5)

Benjamin Raschke

Kon­takt­da­ten

0431 3103770

spd@benjaminraschke.de

www.facebook.com/benniraschke

Twit­ter: @benniraschke

Per­so­nen­vor­stel­lung

Mein Name ist Ben­ja­min Raschke, ich bin 28 Jahre als und wohne seit mei­ner Geburt in Kiel. Im Stadt­teil Ravens­berg habe ich an der Ricarda-Huch-Schule mein Abitur gemacht und im Anschluss mei­nen Zivil­dienst beim Pari­tä­ti­schen Wohlfahrts­verband geleis­tet. Ich schließe gerade mein Informatik-Studium an der Uni­ver­si­tät ab und arbeite frei­be­ruf­lich in den Berei­chen Software-Entwicklung und Layout.

Ich war Vor­sit­zen­der des AStA und der erste stu­den­ti­sche stell­ver­tre­tende Senats­vor­sit­zende der Kie­ler Uni­ver­si­tät. Im Vor­stand des Stu­den­ten­werks setze ich mich für die sozia­len Belange von Stu­die­ren­den ein — wir sind zudem ver­ant­wort­lich für gut 550 Beschäf­tigte und eine Bilanz­summe von 60 Mio. €.

In der GEW und dem Vege­ta­rier­bund arbeite ich aktiv mit und bin Mit­glied der Kie­ler Arbeiterwohlfahrt.

Wahl­kreis

Wir wol­len rund um den Ravens­berg ein preis­güns­ti­ges und innen­stadt­na­hes Woh­nungs­an­ge­bot für Men­schen mit mitt­le­ren und gerin­gen Ein­kom­men ermög­li­chen — beson­ders für Stu­die­rende und ältere Men­schen. Für den jüngs­ten Stadt­teil Kiels mit einem 40%-Anteil der 15– bis 30-Jährigen wol­len wir beson­ders für Fami­lien Wohn­raum und qua­li­ta­tiv hoch­wer­tige Kinderbetreuungsan­ge­bote schaffen.

Das Bil­dungs­quar­tier Ravens­berg mit Kin­der­ta­ges­stät­ten, Schu­len, dem Regio­na­len Berufs­bil­dungs­zen­trum sowie der Uni­ver­si­tät und der Wis­sen­schafts­för­de­rung wol­len wir weiter­entwickeln und die räum­li­che Nähe für Koope­ra­tio­nen nut­zen. Dazu gehört auch die Kul­tur im Stadt­teil wie das stu­den­ti­sche Thea­ter im Sechs­eck­bau oder das Kul­tur­zen­trum Hansa48.

Ältere Men­schen sol­len mög­lichst lange selb­stän­dig in den eige­nen vier Wän­den woh­nen kön­nen. Des­halb wol­len wir den Stadt­teil bar­rie­re­frei gestal­ten und die Nach­bar­schaft för­dern — zum Bei­spiel durch Stra­ßen­feste und gemein­same Projekte.