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Mathias Rekasch (Wahlkreis 7)

Mathias Rekasch

Kon­takt­da­ten

Charles-Roß-Ring 39, 24106 Kiel

mathiasrekasch@yahoo.de

0171–7274818

www.facebook.com/mrekasch

Twit­ter: @MathiasRekasch

Per­so­nen­vor­stel­lung

Mathias Rekasch (32) ist ver­hei­ra­tet und Vater eines Soh­nes. Seit 2003 im Stadt­teil Pro­jens­dorf zu hause, arbei­tet er in der Ver­wal­tung des Schleswig-Holsteinischen Land­ta­ges im Bereich Haus­halt, Bau­un­ter­hal­tung und Leis­tun­gen an Abge­ord­nete. Als seine poli­ti­schen Schwer­punkte bezeich­net der gelernte Ver­wal­tungs­fach­an­ge­stellte eine moderne Fami­li­en­po­li­tik sowie eine sinn­volle und nach­hal­tige Finanz­po­li­tik. In der Kie­ler SPD ist er als Schatz­meis­ter des Kreis­ver­bands enga­giert. Kom­mu­nal­po­li­ti­sche Erfah­rung konnte bereits als bür­ger­li­ches Mit­glied im Finanz­aus­schuss der Lan­des­haupt­stadt Kiel seit 2008 sammeln.

Pri­vat liest er gerne Kri­mis und Psy­cho­thril­ler, spielt so oft es geht Gesell­schafts­spiele und ist Fan der Kiel Bal­tic Hur­ri­ca­nes, dem amtie­ren­den deut­schen Vize­meis­ter im Ame­ri­can Foot­ball. Es ist Mit­glied der AWO und För­der­mit­glied des Pro­jek­tes Kin­der Kön­nen Kochen.

Wahl­kreis

Die Nähe zum Pro­jens­dor­fer Gehölz und dem darin befind­li­chen Tier­ge­hege Tan­nen­berg bie­tet allen Kie­le­rin­nen und Kie­lern ein wun­der­ba­res Nah­er­ho­lungs­ge­biet für jung und alt, das wir schüt­zen wol­len. Im direk­ten Umfeld sind wich­tige Arbeit­ge­ber im Gewer­be­ge­biet Tan­nen­berg zu Hause und stär­ken die Wirt­schafts­kraft des Stadtteils.

Wir wol­len die Kin­der­be­treu­ung für junge Fami­lien, ins­be­son­dere für unter Drei­jäh­rige und Hort­kin­der, vor allem für Klaus­brook und das neue Wohn­ge­biet „Alte Gärt­ne­rei“, wei­ter ver­bes­sern. Das Ernst-Barlach-Gymnasium soll als die wei­ter­füh­rende Schule für den Stadt­teil über aus­rei­chende Kapa­zi­tä­ten für künf­tige Schü­le­rin­nen und Schü­ler ver­fü­gen. Dazu gehört die Schul­mensa genauso wie ein unein­ge­schränkt nutz­ba­rer Sportplatz.

Wir wol­len bezahl­ba­ren Wohn­raum für alle Gene­ra­tio­nen im Stadt­teil ermög­li­chen. Flä­chen, wie das Gelände des ehe­ma­li­gen „Haus Tan­nen­berg“ in Pro­jens­dorf sol­len auf eine sol­che Nut­zung hin über­prüft werden.