Gemeinsam.Sozial.Handeln

AM 26. MAI WÄHLEN GEHEN

Antje Möller-Neustock (Wahlkreis 25)

Antje Möller-Neustock

Kon­takt­da­ten

Hol­ten­auer Str. 264 B, 24106 Kiel

0431–330697

antjemoellern@kabelmail.de

www.facebook.com/AntjeMoellerNeustock

Per­so­nen­vor­stel­lung

Antje Möller-Neustock ist als ver­hei­ra­tete Frau in einem tech­ni­schen Beruf tätig. Ihre Kind­heit ver­brachte sie in Dith­mar­schen. Seid 1984 arbei­tet sie nach Been­di­gung des Stu­di­ums der Wirt­schafts­in­for­ma­tik in einem IT-Unternehmen in Kiel.

Sie ist 51 Jahre alt, hat zwei erwach­sene Söhne und ist seit 25 Jah­ren ver­hei­ra­tet. Beruf sowie ihr Enga­ge­ment als Betriebs­rä­tin und Fami­lie konnte Sie dabei in Ein­klang bringen.

Seid vie­len Jah­ren ist sie ehren­amt­lich aktiv. Sie enga­gierte sich im Vor­stand eines pri­va­ten Kin­der­gar­tens und in der jewei­li­gen Schule der Kin­der und baute die betreute Grund­schule am Son­der­bur­ger Platz mit auf. Par­al­lel dazu übt sie ein Ehren­amt in der Gewerk­schaft aus. Auf kom­mu­nal­po­li­ti­scher Ebene ver­tritt sie als Vor­sit­zende des Orts­bei­rats Wik die Inter­es­sen der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger des Stadt­teils. Alle ihren Akti­vi­tä­ten sind dabei durch den Wil­len geprägt, dass es eine gleich­be­rech­tigte Teil­habe Aller in der Gesell­schaft geben sollte.

SPD für Schilk­see und Pries-Friedrichsort.

Gemein­sam wol­len wir den Gene­ra­tio­nen­wech­sel in den mari­ti­men Stadt­tei­len umset­zen. Die Stadt­teile sol­len noch fami­li­en­freund­li­cher wer­den. Wich­tig dabei ist, dass die Schu­len in bei­den Stadt­tei­len wei­ter­ent­wi­ckelt und viel­fäl­tige Frei­zeit­mög­lich­kei­ten in Ver­ei­nen ange­bo­ten wer­den. Sozial ist, dass alle sich dort wohl füh­len, wo sie leben. Wir stre­ben eine gute Beleuch­tung der Wege und Plätze und aus­rei­chend Sitz­ge­le­gen­hei­ten an – dies ist nicht nur für ältere Men­schen, son­dern auch für Fami­lien wich­tig. Öffent­li­che Grün­flä­chen und Wege sol­len alten– und fami­li­en­ge­recht gestal­tet wer­den und von gegen­sei­ti­ger Rück­sicht­nahme geprägt sein. Dar­über hin­aus wol­len wir ein gene­ra­ti­ons­über­grei­fen­des Netz­werk fördern.

Han­deln heißt, dass wir einen Gedan­ken­aus­tausch mit Ihnen ermög­li­chen wol­len. Wir wol­len dis­ku­tie­ren, wie pas­sen­der Wohn­raum — mit dem Schwer­punkt „betreu­tes Woh­nen“ und Ver­gabe von Erb­pach­ten -  zusam­men mit einer akti­vie­ren­den Infra­struk­tur geschaf­fen wer­den kann.