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Kommunalwahlprogramm

Sport

- Sport– und Frei­zeit­bad in der Mitte Kiels! In Kiel sol­len die Men­schen nicht nur segeln, son­dern vor allem auch alle Kin­der schwim­men ler­nen kön­nen. Die Les­sin­g­halle und das Gaar­de­ner Hal­len­bad sind aber zu marode. Ihre Sanie­rung würde die Ein­tritts­preise stei­gen und für zu viele Men­schen unbe­zahl­bar machen. Ein neues Bad kann dage­gen spar­sa­mer betrie­ben wer­den. Außer­dem soll es so gebaut wer­den, dass auf die Bedürf­nisse Älte­rer und Men­schen mit Behin­de­rung Rück­sicht genom­men wer­den kann.

- Sport für alle! Alle Men­schen sol­len am Sport teil­ha­ben, unab­hän­gig von ihrem Geld­beu­tel. Des­halb wird es auch in Zukunft keine Hal­len­nut­zungs­ge­büh­ren für Sport­ver­eine geben. Das Pro­jekt „Kids in die Clubs“ wird fort­ge­setzt, mit dem die Stadt Mit­glieds­bei­träge für Kin­der aus Fami­lien über­nimmt, die sich das sonst nicht leis­ten können.

- Sport­stät­ten sanie­ren, öffent­li­chen Raum nut­zen! Die Sport­stät­ten sol­len gemein­sam und in Abstim­mung mit den Sport­ver­ei­nen saniert wer­den. Dabei sind auch öffent­li­che Wege (z.B. Rad­wege) als zusätz­li­che Sport­stät­ten „für alle“ zu erschließen.