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Kommunalwahlprogramm

Soziale Stadt

- Kein Kind ohne gesunde Mahl­zeit! Alle Kie­ler Kin­der sol­len in den Schu­len und Kin­der­gär­ten min­des­tens eine gesunde Mahl­zeit zu einem bezahl­ba­ren Preis erhal­ten. Wer ein gerin­ges Ein­kom­men hat, soll nicht mehr als 1,- Euro für sein Kind pro Mahl­zeit dazu bezahlen.

- Schwer­punkt: Ost­ufer! Vor allem in Gaar­den und Met­ten­hof sind Men­schen auf mehr Hilfe als bis­her ange­wie­sen – bei der Suche nach Arbeit, beim Erler­nen der deut­schen Spra­che, oft schon bei der Bewäl­ti­gung des All­tags. In der Sozi­al­po­li­tik ist es wich­tig, die Pro­bleme des Ost­ufers ent­schlos­sen anzu­pa­cken. Dort sind mehr Sozi­al­ar­beit und Sprach­för­de­rung wich­tige Hil­fen für ein gutes Miteinander.

- Armut Schritt für Schritt bekämp­fen. Armut hat viele Ursa­chen. Seit 2008 ist die Zahl der Kin­der und Jugend­li­chen, die arm sind und des­halb Sozi­al­geld, ste­tig zurück­ge­gan­gen. Gezielte Hilfs­an­ge­bote und akti­vie­rende Sozi­al­ar­beit zur Bekämp­fung der Kin­der­ar­mut hel­fen, wie das Pro­gramm „Kids in die Clubs“ und ver­güns­tigte Ein­tritte bei Kul­tur­ein­rich­tun­gen. Der neu ein­ge­führte Kiel-Pass erleich­tert vie­len finan­zi­ell benach­tei­lig­ten Men­schen in Kiel den Zugang und die Teil­habe am sport­li­chen, kul­tu­rel­len und Freizeitleben.