Gemeinsam.Sozial.Handeln

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Kommunalwahlprogramm

Wachsende Industrie und Wirtschaft

- Kie­ler Unter­neh­men stär­ken, neue Unter­neh­men ansie­deln. Arbeits­plätze wach­sen zum einen in Kie­ler Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men und zum ande­ren in Betrie­ben, die sich hier neu ansie­deln. Sinn­voll ist des­halb eine Dop­pel­stra­te­gie: Vor­han­dene Betriebe stär­ken und die Ansied­lung neuer Unter­neh­men unter­stüt­zen. Dies sichert und schafft Arbeits­plätze in Kiel. Dabei ist das Gewer­be­flä­chen­ma­nage­ment in den Vor­der­grund zu stel­len, beson­ders in Hol­tenau und im Mari­ne­quar­tier Wik.

- Mikro­kre­dite für Kleinst­be­triebe. Kleinst­be­triebe und Exis­tenz­grün­der kön­nen mit Mikro­kre­di­ten sach­ge­recht unter­stützt wer­den. Unsere Stadt und die Wirt­schafts– und Struk­tur­för­de­rungs­ge­sell­schaft ver­ge­ben schon heute Mikro­kre­dite aus EU– und Bundesgeldern.

- Gemein­sam stär­ker als allein. Unsere Stadt und die Kom­mu­nen des Umlan­des wer­den im Wett­be­werb der Regio­nen bes­ser beste­hen als bis­her. Kiel kon­kur­riert nicht mit dem Kreis Plön, son­dern mit Regio­nen in ande­ren Bun­des­län­dern. Des­halb bedarf es einer ver­nünf­ti­gen regio­na­len Ent­wick­lung. Ins­be­son­dere muss die Gewer­be­an­sied­lung unter­ein­an­der abge­stimmt wer­den, um die Vor­teile eines star­ken gemein­sa­men Auf­tritts als „Gewer­be­re­gion“ gegen­über ande­ren Stand­or­ten zu nutzen.