Gemeinsam.Sozial.Handeln

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Kommunalwahlprogramm

Öffentliche Sicherheit und Feuerwehr

- Öffent­li­cher Raum muss sicher sein! Die gute Zusam­men­ar­beit der Kie­ler Stadt­ver­wal­tung mit der Poli­zei wol­len wir fort­set­zen. Wir ste­hen für eine gute Kri­mi­nal­prä­ven­tion und eine inten­sive Sozi­al­ar­beit auf der Straße, an Schu­len und im Kampf gegen Drogen.

- Eine sau­bere Stadt ist eine sichere Stadt! Abfall und Schmie­re­reien müs­sen des­halb zügig besei­tigt wer­den. Wir wol­len an geeig­ne­ten Stel­len ein neues Sys­tem von Abfall­kör­ben ein­füh­ren, wo der Müll – wie heute in die Glas­con­tai­ner – in Ein­füll­stut­zen gewor­fen wird und in Groß­be­häl­tern unter der Erde ver­schwin­det, sodass weni­ger „wil­der Müll“ durch die Stra­ßen flie­gen kann.

- Feu­er­wehr hat immer Vor­rang. Wir wol­len in Zukunft aus­rei­chend Per­so­nal bei der Berufs­feu­er­wehr ein­stel­len, nach­dem vor eini­gen Jah­ren von der dama­li­gen Rats­mehr­heit aus falsch ver­stan­de­nem neo­li­be­ra­len Spar­wil­len zu wenig Feu­er­wehr­leute ein­ge­stellt wur­den und die Stadt nun viele Mil­lio­nen Euro Über­stun­den­aus­gleich zah­len muss! Bereits heute wer­den Frei­wil­lige Feu­er­weh­ren geför­dert, indem deren Mit­glie­der sich auf interne Stel­len­aus­schrei­bun­gen der Stadt­ver­wal­tung bewer­ben kön­nen. Diese För­de­rung des Ehren­am­tes wol­len wir fortsetzen.

Kommunalwahlprogramm

Soziale Stadt

- Kein Kind ohne gesunde Mahl­zeit! Alle Kie­ler Kin­der sol­len in den Schu­len und Kin­der­gär­ten min­des­tens eine gesunde Mahl­zeit zu einem bezahl­ba­ren Preis erhal­ten. Wer ein gerin­ges Ein­kom­men hat, soll nicht mehr als 1,- Euro für sein Kind pro Mahl­zeit dazu bezahlen.

- Schwer­punkt: Ost­ufer! Vor allem in Gaar­den und Met­ten­hof sind Men­schen auf mehr Hilfe als bis­her ange­wie­sen – bei der Suche nach Arbeit, beim Erler­nen der deut­schen Spra­che, oft schon bei der Bewäl­ti­gung des All­tags. In der Sozi­al­po­li­tik ist es wich­tig, die Pro­bleme des Ost­ufers ent­schlos­sen anzu­pa­cken. Dort sind mehr Sozi­al­ar­beit und Sprach­för­de­rung wich­tige Hil­fen für ein gutes Miteinander.

- Armut Schritt für Schritt bekämp­fen. Armut hat viele Ursa­chen. Seit 2008 ist die Zahl der Kin­der und Jugend­li­chen, die arm sind und des­halb Sozi­al­geld, ste­tig zurück­ge­gan­gen. Gezielte Hilfs­an­ge­bote und akti­vie­rende Sozi­al­ar­beit zur Bekämp­fung der Kin­der­ar­mut hel­fen, wie das Pro­gramm „Kids in die Clubs“ und ver­güns­tigte Ein­tritte bei Kul­tur­ein­rich­tun­gen. Der neu ein­ge­führte Kiel-Pass erleich­tert vie­len finan­zi­ell benach­tei­lig­ten Men­schen in Kiel den Zugang und die Teil­habe am sport­li­chen, kul­tu­rel­len und Freizeitleben.