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Kommunalwahlprogramm

Entwicklung der wachsenden Stadt

- Ober­zen­trum und gleich­zei­tig „Stadt der kur­zen Wege“. Kiel ver­sorgt seine Bevöl­ke­rung und die Region mit Gütern des täg­li­chen und des spe­zi­fi­schen, höhe­ren Bedarfs. Des­halb muss die Funk­tion unse­rer Groß­stadt als Ober­zen­trum gestärkt wer­den. Das nützt Kiel und dem Umland. In den Stadt­tei­len ist Kiel dage­gen sinn­voll als „Stadt der kur­zen Wege“ zu gestal­ten, in denen Woh­nen, Arbei­ten und Leben mög­lich ist.

- Innen­stadt wei­ter ent­wi­ckeln, mehr Woh­nen in der Alt­stadt. Nach­dem mit Hilfe der SPD das Geschäfts­haus „Nord­licht“ am Alten Markt und das neue Park­haus in der Egger­stedt­straße ent­ste­hen, ist nun die Schaf­fung zusätz­li­chen Wohn­raums im Fokus (z.B. an der Alten Feu­er­wa­che und zwi­schen Schloss und Altem Markt). Außer­dem sol­len im Stadt­teil Hol­tenau auf dem Gelände des abzie­hen­den Mari­ne­flie­ger­ge­schwa­ders bezahl­bare Miet­woh­nun­gen ent­ste­hen, keine Stadtvillen.

- Mehr Was­ser in die Stadt. Der mari­time Cha­rak­ter macht Kiel ein­zig­ar­tig (wo sonst fah­ren Fäh­ren in die Innen­stadt?) und muss mehr belebt wer­den: Mit dem Aus­bau des Boots­ha­fens hin zum „Klei­nen Kiel“, der bil­li­ger ist als die schlichte Sanie­rung der Hols­ten­brü­cke, mit einem Stadt­strand an der See­ba­de­an­stalt Düs­tern­brook und mit einem Traditionssegler-Hafen.