Gemeinsam.Sozial.Handeln

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Kommunalwahlprogramm

Lebendige Kultur

- Kul­tu­relle Viel­falt erhal­ten. Wir tre­ten dafür ein, dass das Kie­ler Schau­spiel­haus, die Oper, das Bal­lett, das Orches­ter und das bezau­bernde Kin­der– und Jugend­thea­ter im Werft­park erhal­ten blei­ben. Weil sie alle unsere Stadt rei­cher machen und die Grund­lage unse­rer aller Kul­tur sind.

- Teil­habe an der Kunst für alle! Wir wol­len, dass Men­schen Kul­tur für sich ent­de­cken kön­nen. Für man­che sind zu hohe Ein­tritts­preise eine  Hürde, und für zu viele die feh­lende Gele­gen­heit, Kunst als etwas erle­ben zu dür­fen, dass die eigene Per­sön­lich­keit berei­chert. Wir wol­len uns gemein­sam mit den vie­len Kul­tur­schaf­fen­den Kiels für mehr Gele­gen­hei­ten in unse­rer Stadt ein­set­zen, mehr Men­schen Kunst nahe­zu­brin­gen. Erst mit der SPD sind die einst von ande­ren ein­ge­führ­ten Ein­tritts­ge­büh­ren für Kin­der und Jugend­li­che in den städ­ti­schen Museen und der Stadt­ga­le­rie wie­der zurück­ge­nom­men worden.

- Büche­reien erhal­ten, damit mehr gele­sen wird. Viele Men­schen – vor allem Kin­der – haben nicht genug Geld, um Bücher zu kau­fen. Mit der SPD blei­ben des­halb in Kiel starke öffent­li­che Büche­reien erhal­ten, auch in den Stadt­tei­len. Des­halb sind die Stadt­teil­bü­che­reien auch auf Betrei­ben der SPD wie­der unter städ­ti­sche Lei­tung gestellt worden.

Kommunalwahlprogramm

Soziale Stadt

- Kein Kind ohne gesunde Mahl­zeit! Alle Kie­ler Kin­der sol­len in den Schu­len und Kin­der­gär­ten min­des­tens eine gesunde Mahl­zeit zu einem bezahl­ba­ren Preis erhal­ten. Wer ein gerin­ges Ein­kom­men hat, soll nicht mehr als 1,- Euro für sein Kind pro Mahl­zeit dazu bezahlen.

- Schwer­punkt: Ost­ufer! Vor allem in Gaar­den und Met­ten­hof sind Men­schen auf mehr Hilfe als bis­her ange­wie­sen – bei der Suche nach Arbeit, beim Erler­nen der deut­schen Spra­che, oft schon bei der Bewäl­ti­gung des All­tags. In der Sozi­al­po­li­tik ist es wich­tig, die Pro­bleme des Ost­ufers ent­schlos­sen anzu­pa­cken. Dort sind mehr Sozi­al­ar­beit und Sprach­för­de­rung wich­tige Hil­fen für ein gutes Miteinander.

- Armut Schritt für Schritt bekämp­fen. Armut hat viele Ursa­chen. Seit 2008 ist die Zahl der Kin­der und Jugend­li­chen, die arm sind und des­halb Sozi­al­geld, ste­tig zurück­ge­gan­gen. Gezielte Hilfs­an­ge­bote und akti­vie­rende Sozi­al­ar­beit zur Bekämp­fung der Kin­der­ar­mut hel­fen, wie das Pro­gramm „Kids in die Clubs“ und ver­güns­tigte Ein­tritte bei Kul­tur­ein­rich­tun­gen. Der neu ein­ge­führte Kiel-Pass erleich­tert vie­len finan­zi­ell benach­tei­lig­ten Men­schen in Kiel den Zugang und die Teil­habe am sport­li­chen, kul­tu­rel­len und Freizeitleben.